| Markttechnik |
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Die Markttechnik versucht aufgrund von Indikatoren die künftige Entwicklung von Kursen zu prognostzieren. Die Indikatoren können sich dabei auf die unterschiedlichsten Parameter beziehen. Die folgende Auflistung soll einen Überblick über die in der technischen Analyse verbreitesten Indikatoren und deren zu Grunde liegenden Parameter liefern.
Advance-Decline-Line
Die A-D-Line ist einer der am häufigsten verwendeten Indikatoren. Mit Hilfe der A/D-Line wird die Verfassung des Gesamtmarktes untersucht. Der Indikator basiert auf der Annahme, dass ein steigender Aktienmarkt auch von einer breiten Anzahl im Wert zunehmender Aktien begleitet wird. Umgekehrt sollten fallende bzw. schwache Märkte in ihrer Mehrzahl rückläufige Aktiennotierungen aufweisen. Entsprechend dieser Grundannahme wird der A/D- Indikator aus der Differenz der Anzahl der steigenden und fallenden Aktien eines Index konstruiert. Die gebildete Differenz wird bei einem positiven Wert zum Ausgangsergebnis addiert bzw. subtrahiert, wenn das Ergebis negativ ist. Aus dieser Konstruktion ergibt sich ein Indikator, der durch eine Linie, die sowohl steigen als auch fallen kann, dargestellt wird. Zur Interpretation dieses Indikators muss die A/D-Linie mit dem Chart des betrachteten Basiswertes in Beziehung gesetzt werden. Zeigen die A/D-Linie und der Chart des betrachteten Index in die gleiche Richtung, so gilt die Bewegung als fundiert. D.h. ein steigender Index mit neuen Hochpunkten sollte von einer steigenden A/D-Linie, die neue Hochpunkte bildet, begleitet werden. Umgekehrt weist ein sinkender Markt im Idealfall mit neuen Tiefkursen eine ebenfalls fallende A/D-Linie auf. In beiden Fällen gilt der Trend dann als ausgeprägt und stark. Anders sieht es aus, wenn es zu einer entgegengesetzten Entwicklung zwischen eines Basiswertes und der aus dem entsprechenden Index gebildeten A/D-Linie kommt. Läuft der betrachtete Basiswert in eine Richtung, ohne dass die A/D-Linie neue Hoch- bzw. Tiefpunkte ausbildet, so ist dies ein Hinweis auf die Schwäche des aktuellen Trends. Die auftretende Divergenz könnte also einen Trendwechsel signalisieren, bevor dieser am Markt vollzogen wird.
Der aus dem Sanskrit entlehnte Begriff "Aroon" bedeutet wörtlich soviel wie "erstes Licht der Dämmerung". Die Übersetzung deutet auf die Funktion des Indikators hin, der Trends möglichst frühzeitig identifizieren soll. Der Aroon-Indikator setzt den Kursverlauf eines Basisinstrumentes ganz explizit mit einem bestimmten Zeitrahmen in Beziehung. Konkret bedeutet dies, dass der Zeitraum bestimmt wird, der seit dem Auftreten des letzten Hoch- oder Tiefpunktes vergangen ist. Die Idee, welche sich hinter dieser Konzeption verbirgt basiert auf der Annahme, dass in ausgeprägten Trendphasen der Kurs eines Wertpapieres in der Nähe des letzten Hoch- bzw. Tiefpunkts notiert. In aufsteigenden Märkten tendieren Kurse dzu näher am Hochpunkt zu notieren und umgekehrt befinden sich Kurse in ausgeprägten Abwärtsmärkten in der Nähe ihrer Tiefpunkte. Die Berechnung des Aroon-up/down und des Aroon-Oszillators ist relativ unproblematisch. 100*(1-PSH/n) und für den Aroon-Down: 100*(1-PSL/n) PSH = Anzahl der Perioden seit dem letzten n-Periodenhochpunkt Der Aroon-Oszillator berechnet sich aus der Differenz von Aroon-Up minus -Down: Oszillator = Aroon-Up - Aroon-Down Rechenbeispiel: Für eine Beispielrechnung betrachten wir den Kurs der Adidas AG in 2009.
Ein Kauf- bzw. Verkaufsignal ergibt sich immer dann, wenn der Wert des Oszillator vom positiven in den negativen Bereich fällt (Verkaufsignal) und umgekehrt (Kaufsignal). Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse obiger Beispielrechnung. Bei weiterer Betrachtung ergibt sich zum 23.02.2009 ein erstes Verkaufsignal.
![]() Die folgende Graphik zeigt die Entwicklung des Kursverlaufes und den Verlauf des Oszillators für das gesamte Jahr 2009.
Die Verkaufsignale sind mit roten Dreiecken, die Kaufsignale mit grünen Dreiecken gekennzeichnet. Zu Demonstrationszwecken ist der Kurs, zu dem das erste Kaufsignal ausgelöst wird mit einem grünen Kreis gekennzeichnet. Der Eröffnungskurs zum darauf folgenden Tag (es werden nur Schlusskurse analysiert, so dass sich erst zu Beginn des darauf folgenden Handelstages reagiert werden kann) beträgt 24,20 €. Entsprechend wird der erste nach dem Kauf- folgende Verkaufkurs mit einem roten Kreis gekennzeichnet. Der Eröffnungskurs des folgenden Handelstages beträgt 27,36 €. Hieraus ergibt sich eine Kursdifferenz von 27,36 € - 24,20 € = 3,16 €. Bei einer Handelscoutage von 1% pro Trade und 1.000 € Investitionssumme würde dies einen Gewinn von 105,78 € bedeuten (+10,6%).
Dieser Indikator besteht aus einem gleitenden Durchschnitt, der das arithmetische Mittel der Kurse eines betrachteten Basiswertes darstellt und zwei Umhüllungslinien, die den gleitenden Durchschnitt von oben und unten umschliessen. Der gleitende Durchschnitt wird in der Regel aus den durschnittlichen Kursen der letzten 20 Tage gebildet (20-Tage Standardeinstellung). Der Abstand zwischen den eingetragenen Umhüllungslinien und des gleitenden Durchschnitts wird aus der Standardabweichung der Volatilität des Basiswertes abgeleitet. Die obere Umhüllungslinie erhält man durch Addition dieser Standardabweichung zum gleitenden Durchschnitt. Umgekehrt bildet sich aus dem gleitenden Durchschnitt subtrahiert um diese Standardabweichung die untere Umhüllungslinie. Entsprechend verringert oder erweitert sich der Absand zwischen dem gleitenden Durchschnitt und den Umhüllungslinien mit der Volatilität des Basiswertes. Wie andere technische Indiaktoren, sollen die Bollinger-Bänder Anleger frühzeitig über Trendveränderungen informieren. Die Bollinger-Bänder wurden aufgrund der Beobachtung konstruiert, dass Kursveränderungen sich um einen Mittelwert konzentrieren. Schwanken die Kurse eines Basiswertes innerhalb der Bollinger-Bänder, so deutet dies auf eine Fortsetzung des bestehenden Trends hin. Nachhaltige Trendveränderungen können vorliegen, wenn sich beide Bollinger-Bänder auf den gleitenden Durchschnitt zu bewegen. Die Ausbruchsrichtung ist zu diesem Zeitpunkt jedoch noch unklar. Handelssignale ergeben sich bei den Bollinger-Bändern, wenn erstens der Kurs die obere Umhüllungslinie von unten noch oben durchbricht (Kauf) und zweitens, wenn der Kurs die untere Umhüllungslinie von oben nach unten durchbricht (Verkauf). Rechenbeispiel: Für eine Beispielrechnung betrachten wir den Kurs der Adidas AG in 2009. Zum 29.01.2009 sind 20 Tage vergangen. Für die Berechnung des gleitenden Durchschnitts zum 29.01.2009 werden die letzten 20 Schlusskurse addiert und das Ergebnis durch 20 dividiert. Die Standardabweichung berechnet sich aus der Wurzel der Varianz. In einer Formel ausgedrück berechnet sich die Standardabweichung wie folgt: ![]() ![]() ![]() Für den 29.01.2009 ergeben sich für den gleitenden Durchschnitt 27,00 und für die Standartdabweichung 1,32. Dementsprechend ergibt sich für die obere Umhüllungslinie der Wert 27,00 + 1,32 = 28,32 und für die untere Umhüllungslinie der Wert 27,00 - 1,32 = 25,68. Ein Kaufsignal ergibt sich immer dann, wenn der Kurs des Basiswertes, gemeint ist der Schlusskurs, die obere Umhüllungslinie von unten nach oben durchbricht. Dies ist zum ersten mal am 04.02.2009 gegeben. Ein Verkaufsignal ergibt sich, wenn der Kurs des Basiswertes und damit der Schlusskurs die untere Unhüllungslinie von oben nach unten durchbricht. Dies ist zum ersten mal am 17.02.2009 gegeben. Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse obiger Beispielrechnung.
Das Momentum ist ebenfalls eine sehr häufig verwendeter technischer Indikator. Der Momentum-Indikator misst die Kraft einer Kursbewegung. Trendwechsel lassen sich durch die Zu- und Abnahme der Kraft einer Bewegung erkennen. Die Kursrichtung, Geschwindigkeit sowie die Variation der Geschwindigkeit einer Kursbewegung spiegeln sich im Momentum wieder. In einem Chart wird das Momentum durch einen Oszillator dargestellt, welcher um eine Mittelpunktslinie schwankt. Die Fortsetzung einer Aufwärtsbewegung erhöht sich, wenn der Oszillator die Mittelpunktslinie von unten nach oben überschreitet. Umgekehrt gilt ein Unterschreiten der Mittelpunktslinie durch den Oszillator für den Basiswert als negatives Trendsignal. Eine besondere Bedeutung kommt einer unterschiedlichen Entwicklung zwischen dem Basiswert und dem Momentum-Indikator zu. Divergenzen treten auf, wenn Kursanstiege/Rückgänge des Basiswertes nicht mehr durch eine analoge Bewegung des Oszillators nachgebildet werden. Beispielsweise deutet ein im negativen Bereich ansteigendes Momentum auf ein Nachlassen des Abwärtstrends hin. Dies bedeutet, dasss der Momentum-Indikator bereits einen Trendwechsel anzeigen kann, wenn der Basistitel noch immer neue Höchst- oder Tiefstkurse markiert. Die Berechnung des Momentum-Indikators basiert auf der täglichen Summierung der Differenz eines Schlusskurses zum Schlusskurs des Vortages. Hierbei bezieht man sich auf einen bestimmten Zeitraum (z.B. die letzten 20 Tage). Rechenbeispiel: Für eine Beispielrechnung betrachten wir den Kurs der Adidas AG in 2009. Der Momentum-Indikator ist demnach die Summe aller Schlusskursdifferenzen der jeweils letzten 20 Tage. Vom ersten Handelstag in 2009 aus gesehen (02.01.2009) lässt sich zum 30.01.2009 der erste Wert für den 20-Tage Momentum-Indikator berechnen. Folgenden Tabelle zeigt die entsprechende Berechnung des Momentum-Indikators: ![]() Die folgende Graphik zeigt die Entwicklung des Kursverlaufes und den Verlauf des 20-Tage Momentum-Indikators für das gesamte Jahr 2009. ![]()
Moving-Averages bilden sich aus den Durchschnittskursen eines Basisobjektes während eines bestimmten, vorher festgelegten Zeirtraumes. Durch Anwendung der Moving-Averages erfolgt eine statistische Glättung eines Kursverlaufs. Aus der Konstruktion dessen ergibt sich, dass es sich um einen nachlaufenden Indikator handelt, wobei die Richtung des Indikators den dominierenden Trend anzeigt. Das Über-/Unterschreiten des Charts eines Basisobjektes durch den Moving-Average generiert ein Kauf- bzw. Verkaufsignal. Der am häufigsten verwandte Moving-Average ist der 200-Tage Durchschnitt. Es existieren allerdings noch verschiedene Unterarten von Durchschnitten, wie den einfachen, den gewichteten und den exponentiellen Moving Average. Beim einfachen Moving-Average wird jedem Tag bei der Erstellung des Indikators das gleiche Gewicht gegeben. Die Schlusskurse einer bestimmten Zeitperiode werden einfach addiert und durch die Anzahl der Handelstage dividiert. Gewichtete Moving-Averages berücksichtigen aktuelle Kurse stärker als weiter zurückliegende, indem diesen bei der Berechnung des Moving-Average ein höheres Gewicht gegeben wird. Exponentielle Durchschnitte gewichten ebenfalls vergangene Kurse schwächer als aktuelle Notierungen. Allerdings werden die einzelnen Daten hierbei mit exponentiell variierenden Gewichten skaliert.
MACD steht für Moving Average Convergence Divergence. Wie die gleitenden Durchschnitte ist der MACD ein trendfolgender Indikator. Der MACD-Indikator besteht aus zwei Linien, der eigentlichen MACD-Linie und einer Signalinie, die in einem Chart mit einer Mittelpunktslinie eingetragen werden. Die beiden Linien leiten sich aus insgesamt drei gleitenden Durchschnitten ab. Die eigentliche MACD-Linie erhält man durch die Bildung der Differenz zweier exponentiell gleitender Durchschnitte, indem der 26-Tage-Durchschnitt vom 12-Tage- Durchschnittskurs abgezogen wird. Die Signallinie ergibt sich aus dem 9-Tage gewichteten gleitenden Durchschnitt der MACD-Linie selbst. Ein Verkauf-/Kaufsignal ensteht beim Unter-/Überschreiten der MACD-Linie durch die Signallinie (auch Trigger genannt). Generell gilt, dass der zu Grunde liegende Trend um so augeprägter ist, je weiter Sigal -und MACD-Linie von der im Chart eingetragenen Mittelpunktslinie entfernt liegen. Auch beim MACD-Indikator kommt einer auftretenden Divergenz eine besondere Bedeutung zu. So signalisieren Divergenzen zwischen dem MACD-Indikator und dem Kurs des Basisobjektes einen möglichen Trendwechsel. Eine Divergenz tritt auf, wenn ein neuer Hochpunkt im Basistitel nicht durch neue MACD-Hockurse bestätigt wird oder die MACD-Linie die Basislinie unterschreitet und das Basisobjekt neue Kurssteigerungen aufweist.
RSI steht für Relative Strength Indicator. Anders als der Name vermuten lässt, misst der RSI-Indikator nicht die relative Stärke einer Aktie oder eines Index in Bezug auf ein anderes Basisobjekt. Vielmehr versucht der RSI die Stärke der Kursentwicklung eines betrachteten Wertpapieres zu quantifizieren. Der RSI-Indikator setzt die Aufwärts- und Abwärtsschlusskurse eines Basistitels innerhalb eines bestimmten Zeitraumes in Beziehung. Der Indikator wird in Form einer Linie in einem Chart dargestellt, welche eine Skalierung von 0 bis 100 aufweist. Am häufigsten wird bei Verwendung des RSI die 14 Tage-Einstellung verwendet, so dass die Schlusskurse der letzten 2 Wochen berücksichtigt werden. Skalenwerte von über 70 bzw. unter 30 deuten auf einen überkauften/überverkauften Basistitel hin. Die beiden Punkte 0 und 100 stellen dabei möglich erreichbare Extrema dar. Wie bei anderen Indikatoren auch, sind auftretende Divergenzen zwischen Basistitel und RSI von besonderer Bedeutung. Übersteigt der RSI nicht den vorangegangen Hochpunkt bzw. unterschreitet nicht den letzten Tiefpunkt, während der Basistitel neue Hoch- bzw. Tiefstkurse markiert , könnte dies auf einen Trendwechsel hindeuten.
Der Stochastik-Indikator gehört zu den am häufigsten verwendeten Oszillatoren. Zur Ermittlung des Stochastik- Indikators wird die Differenz zwischen dem aktuellen Schlusskurs eines betrachten Zeitraumes und dem Periodentief mit der Differenz des Schlusskurses und dem Periodenhoch derselben Zeitspanne in Beziehung zueinander gesetzt. Der Stochastik-Indikator basiert auf der Annahme, dass die Schlusskurse eines Basisobjektes in einer Aufwärtsbewegung tendenziell in der Nähe ihres Tageshochkurses notieren, während bei einer Abwärtsbewegung sich die Kurse im Bereich des Tagestiefs befinden. Eine Trendumkehr manifestiert sich durch eine Umkehr des bestehenden Trends. Ein Schlusskurs auf Tagestief innerhalb eines Aufwärtstrends deutet auf eine Abschwächung bzw. einen Bruch des vorherrschenden Trends hin. Umgekehrt verhält es sich mit Schlusskursen auf Tageshoch bei Abwärtstrends. Der Stochastik-Indikator wird durch zwei in einem Chart eingetragene Linien dargestellt. Dieser Chart ist von 0 bis 100 skaliert, wobei der Nullpunkt für den niedrigsten Kurs des Betrachtungszeitraumes steht und der Wert 100 den höchsten Wert anzeigt. Werte von über 70 und unter 30 markieren Extrembereiche und deuten einen Überkauften/überverkauften technischen Zustand des Basiswertes an. Die beiden eingetragenen Linien werden als %K und %D-Linie bezeichnet. Die %K-Linie errechnet sich aus der Differenz zwischen Schlusskurs und Periodentief eines betrachteten Zeitraums. Der sich ergebende Wert wird wiederum durch den Differenzbetrag zwischen Periodenhoch und Periodentief desselben Zeitraums dividiert und mit dem Betrag 100 multipliziert. %D ist ein einfacher gleitender Durchschnitt der %K-Linie. Kauf bzw. Verkaufsignale ergeben sich aus dem Verlauf der beiden Linien zueinander. Kreuzt die %K-Linie die %D-Linie von oben nach unten entsteht ein Verkaufsignal. Ein Anstieg der %K über die %D-Linie generiert ein Kaufsignal. Zudem ergeben sich Handlungssignale, wenn die Linien aus den überkauften/überverkauften Basiswertes abdrehen (Generierung eines Verkauf- bzw. Kaufsignals). Auch beim Stochastik-Indikator deuten Differenzen zwischen Basistitel und Oszilllator auf mögliche Trendwechsel hin. Beispielsweise tritt eine Divergenz auf, wenn die %D-Linie im überkauften Bereich fällt und abnehmende Hochpunkte ausbildet, während der Basistitel weiter ansteigt. Sehr gute Signale bietet der Stochatisk-Indikator in Seitwärtsmärkten oder trendlosen Phasen. Vorsichtig sollte der Anleger mit der Stochastik in starken Trendmärkten umgehen, weil es dann vermehrt zu Fehlsignalen kommt. |
| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:52 Uhr |



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